Eisriesenwelt Werfen


Die größte Eishöhle der Welt liegt in der Nähe von Salzburg: Die Eisriesenwelt Werfen eröffnet ein faszinierendes Schauspiel aus Eis und Fels.


Hinauf zu den Toren der Eishöhle bringt Sie die steilste Seilbahn Österreichs, die mit einem imposanten Ausblick auf die Hohen Tauern und das Salzachtal bereits Anlass zu verblüfften Ausrufen gibt. Wer dann die Eisriesenwelt betritt, findet sich in einer völlig anderen Welt: 42 Kilometer ist das Labyrinth aus Höhlen insgesamt lang. Die verwinkelten Gänge tragen Namen wie „Diamantenreich“, „Midgard“ oder „Dämonenlabyrinth“. Aber keine Sorge: Sie werden beim Besuch der Eishöhle natürlich von einem erfahrenen Guide begleitet!

Die gigantischen und bizarren Eisformen und Skulpturen in der Eisriesenwelt hinterlassen seit 100 Jahren einen bleibenden Eindruck bei den Gästen – mit Sicherheit auch bei Ihnen!

Für Ihre Tour durch die faszinierende Eishöhle sollten Sie sich gut ausrüsten: mit festem Schuhwerk und warmer Winterkleidung. Bitte achten Sie auch darauf, dass der Fußmarsch zum Teil eine gute Kondition verlangt.


Die Eishöhlen sind täglich von Mai bis Oktober geöffnet.


Mehr Informationen über Öffnungszeiten und Preise finden Sie unter:
www.eisriesenwelt.at

Dr.-Friedrich-Oedl-Schutzhaus

Erforschung sowie Erschließung der Eisriesenwelt und Bau bzw. Ausbau des Dr.-Friedrich-Oedl-Schutzhauses sind untrennbar verbunden. Heute bietet das Schutzhaus Besuchern aus aller Welt einen Ort zur Rast für Speis, Trank und Unterkunft.

DAs Schutzhaus bietet Gästezimmer mit Platz für 60-70 Personen, sodass auch größere Reisegruppen verpflegt werden können. Gemütliche Kachelöfen sorgen auch bei schlechtem Wetter für eine wohlige Atmosphäre. In dem etwas kleineren Stüberl werden 40 bis 50 Personen mit Speisen und Getränken versorgt.

Seitdem 1955 die Seilbahn in Betrieb genommen wurde, sind das Dr. Friedrich Oedl Haus und die Eisriesenwelt auch für ungeübte Bergsteiger zu erreichen. Über die öffentliche Straße bis zum “Parkplatz Eisriesenwelt” kann mit dem Auto oder mit dem Bus aus dem Tal angereist werden. Nach einem kurzen Fußweg fährt die Gondelbahn bis zum Oedlhaus nahe der Bergstation.

Alternativ führt der steile und felsige Steig 212 ebenfalls zum Schutzhaus. Der Aufstieg dauert circa 1,5 Stunden und sollte nur von Berg-erfahrenen Touristen gewählt werden.

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