Grödig Aktuell

Kräuterwanderungen am Fuße des Untersberges26. Juni 2017

Wer am Fuße des Untersberges nach Kräutern sucht, der wird immer fündig – natürlich auch im Sommer. Somit ist der Untersberg der ideale “Kräutergarten” für die Wildkräuter-Küche. Auch die Wiesen ringsum bieten hier einiges. Damit man auch die richtigen Kräuter besser kennen lernt, gibt es wieder die bewährten Kräuterwanderungen am Fuße des Untersberges.

Der nächste Termin ist: Samstag 1. Juli um 14.00 Uhr, Treffpunkt Volksschule Fürstenbrunn. (Verkochen der Kräuter im Anschluss – bzw. Kräuterworkshop)

Anmeldung bitte bis spätestens am 30. Juni unter Tel. 0664 88437504. oder E-Mail repro54@live.de

Der Almkanal in Grödig am Untersberg2. Mai 2017

Untersberg Untersberg Sommerliche Radtour durch die Geschichte des Salzburger Wassers

Der Almkanal ist das älteste mitteleuropäische Wasser- und Energieversorgungssystem und speist seit fast tausend Jahren Salzburg mit bestem Trinkwasser aus dem Süden der Stadt. Doch auch wenn der künstlich angelegte Lauf immer noch eine große praktische Bedeutung für die Wasserverteilung darstellt, so ist die smaragdgrüne ‚Alm’ für die Salzburger und ihre Gäste heute doch so viel mehr. Denn kaum lacht die Sonne vom Himmel, versammeln sich sommerlich gekleidete Menschen von St. Leonhard über Grödig bis herein ins Stadtgebiet am idyllischen Wasserlauf, wagen Sprünge ins kühle Nass, schwimmen im Schatten der Bäume und flanieren in Richtung Sonnenuntergang. Junge Leute lassen sich in ihren Schlauchbooten von der Strömung treiben, andere liegen in Gruppen auf den grünen Wiesen zwischen den vielen kleinen Brücken und kurz nach der Stadtgrenze kann man sogar dem ein oder anderen Wellenreiter beim Surfen zusehen. Eine besonders schöne Art, den Almkanal kennen zu lernen, ist eine Radtour von der Salzburger Innenstadt dem Wasser entlang, bis nach St. Leonhard am Fuße des majestätischen Untersbergs. Wie an diesem prachtvollen Tag im Juni, gemeinsam mit der ganzen Familie.

 

Kennen Sie den Geruch vom frischen Gebäck am Morgen? Der einem entgegenströmt, wenn man die Türe einer Bäckerei langsam öffnet? Ja? Genau dieser himmlische Duft umgibt uns gerade. Aufmerksam auf den kleinen, fast versteckten Eingang der Stiftsbäckerei St. Peter unterhalb der Festung Hohensalzburg wird man eigentlich nur durch das große Mühlrad. Seit mehr als 800 Jahren wird hier Getreide gemahlen und Brot gebacken. Und zwar richtig gutes. Möglich wurde dies erst durch den Bau eines Stollens durch den Mönchsberg, der die Altstadt mit frischem Wasser aus dem Almkanal versorgte und das fortan das Mühlrad zur Getreideerzeugung betrieb. Was für ein Zufall, dass wir uns gerade heute hier unsere Jause holen, wo wir doch eine Fahrradtour entlang ebendiesem Almkanal bis hinaus nach Grödig und St. Leonhard vorhaben. Leider müssen wir zuerst noch die Festung umrunden, um auf der anderen Seite des Berges zum Kanal zu stoßen. Nur einmal im Jahr, im September, ist es möglich, den Stollen von innen zu besichtigen und unterhalb der Festung durch das Gestein zu wandern. Doch dazu später.

 

Das älteste Energie- und Wasserversorgungssystem Mitteleuropas
Vergnügt schwirren die Vögel über unsere Köpfe hinweg, die Blätter der nahen Bäume bewegen sich leicht im Wind und wir vier fahren freudig über die St. Peter-Wiese im Nonntal. Direkt vor uns liegt er, der Almkanal, der am Krauthügel im Schatten der Festung ins Innere des Berges fließt. Funkelnd reflektieren die kleinen Wellen das Licht der vormittäglichen Sonne, das Wasser rauscht munter über die grüne Blumenwiese und nichts an diesem idyllischem Bild würde darauf hinweisen, dass wir hier vor einer technischen Meisterleistung stehen, die ihren Anfang bereits im 12. Jahrhundert nahm. Damals, genauer gesagt um das Jahr 1127, war es nicht besonders gut bestellt um die Wasserversorgung der Felder und Gärten im inneren Stadtbereich und die Rufe hin zum Fürsterzbischof wurden immer lauter, hier doch bitte rasch Abhilfe zu schaffen. Diese kam dann auch mit dem fortschrittlichen und auch ein bisschen größenwahnsinnigen Plan, den Mönchsberg an seiner schmalsten Stelle zu durchstoßen und das Wasser von der anderen Seite in die Innenstadt zu leiten. Genauer gesagt an die Stelle, an der das Mühlrad heute noch steht. Der 400 Meter lange Stiftsarmstollen, der 1143 von den beiden Bauherren Domkapitel und Stift St. Peter unter Erzbischof Konrad I feierlich eröffnet wurde, legt noch heute beeindruckend Zeugnis von den Mühen und Kosten davon ab, die über viele Jahrhunderte hinweg für den Luxus fließenden Wassers in Stadt und Umgebung aufgewendet wurden. Doch wie gesagt, viel merkt man davon an dieser Stelle nicht. Man kann nur erahnen, welchen Aufwand es wohl gemacht haben muss, den Stollen, in den das Wasser hier friedlich einfließt, mit den Möglichkeiten des 12. Jahrhunderts zu errichten. Wie gerne würde ich es mir mit meinen eigenen Augen ansehen, wie es da drinnen im Berg aussieht, ob man noch Spuren aus dieser Zeit sieht und was 800 Jahre Gebirgswasser mit dem Gestein angestellt haben. Einmal im Jahr, im September, kann man einen Blick in diese unterirdische und auch ein bisschen schaurige Welt werfen. Dann nämlich, wenn das Wasser zur ‚Almabkehr’ stillgelegt wird und geführte Wanderungen durch den Tunnel angeboten werden. Dieser Blick bleibt uns jedoch am heutigen Sommertag verwehrt. Macht aber nichts, denn es warten ja noch viele andere spannende Dinge auf uns.

Erholung und Action am Almkanal

Mittlerweile scheint die Sonne schon ziemlich warm vom Himmel und der Wunsch nach Abkühlung wird immer lauter. Wie praktisch, dass man am Almkanal stadtauswärts immer wieder an Stellen vorbeikommt, an denen schon Leute in Badesachen liegen und sich in die Fluten stürzen. Aber jetzt schon, kurz nach dem Start der Tour? Auf die Frage, wo es denn hier eine gemütliche Stelle zum schnellen ‚Reinhüpfen’ gäbe, schickt uns eine freundliche Spaziergängerin zum Wilhelm-Backhaus-Weg in der Nähe des Kraftwerks. Abgestellte Fahrräder, Sonnenanbeter, die in Gruppen zusammenliegen, während sie den Sommer in seiner schönsten Form feiern, und gemütliche Musik aus dem Kraftwerk lassen keinen Zweifel daran, dass wir hier richtig sind. Einige Mutige nehmen bereits ihr erstes Bad im blau schimmernden Wasser, lassen sich von der leichten Strömung treiben und wagen akrobatische Sprünge ins kühle Nass. Ich mache es mir erst einmal auf meinem Handtuch gemütlich, Sonnenstrahlen wärmen meinen Körper und der Blick auf die Rückseite der Festung zieht mich voll in ihren Bann, während unsere Kids sich sofort in ihre Badesachen stürzen und dem Wasser entgegenlaufen. Der Stiftsarmstollen, so habe ich gestern Abend in unserem Reiseführer gelesen, war ja nur die halbe Miete bei diesem waghalsigen Projekt. Um auch genug Wasser für die unmittelbar am Stollenausgang gebauten Mühlen herzuleiten, wurde bis 1160 ein hölzerner Zuleitungskanal durch das Leopoldskroner Moor bis zum Rosittenbach auf eine Gesamtlänge von ca. 4 km ausgebaut.

Surfen auf der Almwelle

Kurze Zeit später und nachdem auch ich mich der Anziehungskraft des Wassers nicht mehr entziehen konnte, fahren wir entlang ebendieses Kanals. Vorbei an den weitläufigen Parkanlagen von Schloss Leopoldskron und dem Weiher, radeln wir immer weiter stadtauswärts. Der Weg verläuft direkt am Wasser, das hier ca. 2 Meter über dem Niveau der Gegend ruhig dahinfließt. Wie angekündigt liegen wirklich überall Grüppchen von Leuten am Wasser, schwingen sich auf Seilen in die Fluten und lassen sich auch schon mal in Schlauchbooten dahintreiben. Wahnsinn, die Stimmung hier ist wirklich toll und nicht nur einmal bleiben wir stehen, um dem bunten Treiben eine Weile lang zuzusehen. Dann plötzlich kommt uns ein Mann im tiefschwarzen Neoprenanzug entgegen, der ein Surfbrett unterm Arm trägt. Wir sind hier: an der mittlerweile berühmten und legendären Welle im Almkanal. Einer künstlichen wohlgemerkt, auf der man mitten in den Alpen surfen kann. Fast so, als wäre man in Bali oder auf Hawaii. Ca. 10 Surfer wechseln sich ab, kaum stürzt einer, wirft sich schon der Nächste in die Fluten. Was für ein Spektakel. Und vor allem: Was für ein Anblick! Glitzerndes Wasser, athletisches Tanzen auf den Wellen und im Hintergrund dröhnt alles überblickend der Untersberg. Nach unserer Radtour würden wir gerne von St. Leonhard aus mit der Gondel da hinauffahren. Doch noch sind wir nicht am Ziel unserer Reise.

Das Ziel im Schatten des Untersbergs

Unsere Tour verläuft weiter Richtung Süden und über die Stadtgrenze hinaus. In Grödig kommen wir an einigen Kraftwerken vorbei. Begünstigt vom starken Gefälle des Wasserlaufs (es sind insgesamt 13 Meter), liegt hier der Schwerpunkt der Wasserkraftnutzung. Am Kraftwerk Eichetmühle, übrigens das älteste Wasserkraftwerk im Land Salzburg und noch im Originalzustand aus dem Jahr 1908 erhalten, machen wir eine kurze Pause, packen unsere Jause aus und stärken uns für den letzten Abschnitt nach St. Leonhard. Der Ort, der nicht nur für die Untersbergbahn, sondern auch für seinen legendären Kirtag im September weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt ist, liegt direkt an der Grenze zum Berchtesgadener Land und ist gleichzeitig auch unser Ziel. Der Almkanal verläuft hier weitgehend parallel zur Königsseeache, aus der er sich auch kurz nach der deutsch-österreichischen Grenze speist. 5.500 Liter Wasser pro Sekunde sind es, die hier vom Almkanal bei der Wehranlage in Hangendenstein abgezweigt werden und der Salzburger Innenstadt entgegenfließen. Ein Wunderwerk der Technik, über das man auch heute noch staunen kann. Für uns heißt es jetzt die Fahrräder für eine Weile abstellen, denn es geht jetzt hinauf in luftige Höhen. Genauer gesagt auf 1.776 Meter über dem Meer, zur Bergstation der Untersbergbahn. Das Panorama genießen, ein bisschen wandern und vielleicht noch einmal einen Blick auf den Verlauf des Almkanals werfen. Was für ein großartiger Tag.

Verschneiter Untersberg6. Februar 2017

Der Untersberg ist wunderbar mit Schnee überzogen, eine Auffahrt mit der Untersbergseilbahn ist gerade jetzt ein besonderes Erlebnis!

 

28. Dezember 2016

Sylvestermenü im Gasthof Schorn

Menü zum Jahreswechsel 2016 / 2017

„Vorspeisenvariation“   € 8,50

*Terrine vom Räuchersaibling aus der Fischzucht Holzinger mit Gurken-Dillrahm*
*Feine Scheiben vom Kalbsrücken mit fruchtigem Mangochutney*
*Klare Kraftsuppe vom Ochsen mit Gin von der Brennerei Guglhof & Roter Rübenroulade*

***2017***

Gebratene Maishendlbrust mit Basilikum-Gemüsefülle
auf Paprikaschaum dazu cremiges Brokkoli-Risotto € 17,90

oder

Medaillon vom Zanderfilet & Garnele auf Safranschaum
dazu italienische Linguini nero mit Zucchini & getrockneten Tomaten € 17,90

***2017***

Dessertteller „Silvester“ € 8,50

*Topfennockerl in Pistazienbrösel mit Amarettoschaum*
*Nougat-Creme Brulée* hausgemachtes Himbeersorbet*

Menü pro Person € 25,50

Neben unserem aktuellen Speisenangebot servieren wir auch dieses Silvestermenü!
Um Tischreservierung wird gebeten!

Nähere Infos und Reservierung unter:

http://www.gasthofschorn.at/

Adventmarkt St. Leonhard und Bauernadvent im Gutshof Glanegg16. Dezember 2016

Der Adventmarkt St. Leonhard findet am Samstag von 14.00 bis 19.00 Uhr und am Sonntag sowie am 8. 12.  von 11.00 bis 19.00 Uhr statt.

Programm in der Wallfahrtskirche St.Leonhard finden Sie unter www.adventmarktsanktleonhard.ateyJpbWFnZSI6IkFkdmVudEFkdmVudG0uc3QubGVvbmhhcmRxdWVyLmpwZyIsImltYWdlU2l6ZSI6ImNvbnRlbnQiLCJsaW5rVHlwZSI6ImltYWdlIn0=

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Bauernadvent Glanegg: – im Gutshof Glanegg an jedem Adventwochenende jeweils Samstags und Sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr. Nähere Infos unter www.bauernadvent-glanegg.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rorate in der Schlosskapelle im Mayr-Melnhof’schen Gutshof Glanegg15. Dezember 2016

Auch heuer laden wir Sie herzlich zur feierlichen Rorate in die Schlosskapelle im Mayr-Melnhof’schen Gutshof Glanegg ein: Samstag 17. Dezember 2016 um 6:00 Uhr in der Früh!

Sehr herzlich sind Sie eingeladen nach alter Tradition mit Laternen zur Kapelle zu kommen.

“Brot und Wein” am Adventmarkt St. Leonhardt15. Dezember 2016

Der Adventmarkt St. Leonhard findet am Samstag 17. Dezember und Sonntag 18. Dezember heuer zum letzten Mal statt. Die besondere Attraktion an diesem Wochenende:

Bäckermeister aus Oberösterreich und Südtirol zeigen ihre Backkünste am Brotbackofen, herrliches Holzofenbrot gibt es vor Ort. Weiters wird ein Winzer aus Niederösterreich persönlich seine Produkte aus seinem Weingut vorstellen (Samstag: 14:00 – 19:00 Uhr; Sonntag 11:00 – 19:00 Uhr).

Leonhardireiten & -fahren 2016 – witterungsbedingt abgesagt!!!5. November 2016

 

Leider muss der Leonhardiritt wegen der so schlechten Wetterprognosen für Sonntag abgesagt werden, wir bitten um Verständnis!!!

Sonderausstellung “Rund um den Untersberg”20. Juni 2016

Im Untersbergmuseum in Grödig-Fürstenbrunn wurde kürzlich eine Sonderausstellung zum Thema 200 Jahre Salzburg bei Österreich eröffnet. Der Titel der Ausstellung ist “Rund um den Untersberg”. Der Untersberg wurde maßstabgetreu von der Holzfachschule in Kuchl aus Holz erbaut und der Kustos des Untersbergmuseums hat alle Ortschaften rund um den Untersberg mit kleinen Holzklötzen (Kirchen und Häuser, -  auch die Untersbergseilbahn….) gestaltet. Die wichtigsten Flussläufe und Wandersteige wurden auf dem Modell eingezeichnet.

Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich!

Öffnungszeiten: Samstags und Sonntags von 13.00 bis 17.00 Uhr.

Meditative Wanderungen26. April 2016

Spirituelle Wanderung zu Kraftplätzen am Untersberg

Die meditative Untersbergwanderung findet auf Anfrage bei jeder Witterung weiterhin statt! Dauer 2-3 h. Bei Regen: Alternativprogramm, Musik + Entspannung im ZEKI (Zentrum für kreative Inteligenz)

Ob Groß ob Klein, in der Gruppe oder allein, auch Familien sind willkommen bei diesem einzigartigen Erlebnis, sich selbst und die Umgebung des Untersberges ganz bewußt wahrzunehmen. Einfühlsam aufregend, entspannend und verbindend zugleich, diese außergewöhnliche Reise zu Dir selbst!

Für Getränke wird gesorgt. Anmeldung bitte bis Vortag

 

 

 

Grödig ist schön verschneit!19. Januar 2016

Am Fuße des Untersberges ist alles schön verschneit, eine Einladung für herrliche Winderwanderungen. Eine Auffahrt mit der Untersbergseilbahn ist auch jetzt ein besonderes Erlebnis, genießen Sie die herrliche Höhenluft im Winter!!

Herbst in Grödig!28. Oktober 2015

Der wunderbare Herbst in Grödig!

Um den Untersberg schleiert am Morgen der Nebel, den die Sonne später vertreibt. Die bunten Blätter fallen vom Baum und bedecken das Gras. Ein Spaziergang an der Königsseeache oder eine Wanderung am Fuße des Untersberges  sind zu dieser Jahreszeit besonders schön!

 

 

 

 

 

Wanderzeit ist Untersberg-Zeit22. September 2015

Nützen Sie die herrlichen Herbsttage für eine Untersbergwanderung. Die Untersbergseilbahn bringt Sie auch bequem in die hochalpine Gebirgswelt – auf nahezu 1800m – von dort aus können Sie herrliche Höhenwanderungen unternehmen. Wenn Sie gerne den Berg vom Tal aus erklimmen möchten, so ist dies auf mehreren Wegen möglich. Sie finden auf dieser Seite genaue Hinweise bzw. genaue Wanderbeschreibungen: http://www.bergfex.at/sommer/groedig/touren/#/sommer/salzburg/touren/wanderung/14516,untersberg/

Geiereck Geiereck

Hochquelle Untersberg5. Juni 2015

In Grödig  genießt man gerne frisches gutes Wasser.

Die Grödiger und unsere Gäste trinken das reine, nicht aufbereitete Quellwasser des Untersberges. Das Wasser kommt ohne lange Verweildauer in den Hochbehältern sofort in die Hauptleitungen und damit frisch direkt zu den Häusern.

Fronleichnam2. Juni 2015

FRONLEICHNAM, am Donnerstag 04. Juni 2015

8.30 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche Grödig – anschließend Prozession mit der historischen Schützenkompanie und der Marktmusikkapelle Grödig über St. Leonhard und wieder zurück nach Grödig.

Weiter gehts beim Gasthof Racklwirt mit zünftiger Mus ik.

Muttertags-Brunch6. Mai 2015

Passend zum Muttertag am 10. Mai 2015 laden Gasthof Fürstenbrunn und Gasthaus “Zum Fassl” herzlich zu einem geschmackvollen Brunch ein .

 

 

Mariensingen5. Mai 2015

am Samstag 8. Mai 2015 um 19:00 Uhr in der Wallfahrtskirche St. Leonhard

Der Volksliedchor Grödig veranstaltet auch heuer wieder das bekannte Mariensingen in St. Leonhard, kommen Sie und genießen Sie eine schöne Stunde!

Untersberg Lamm bei den Grödiger Wirten24. März 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich ist der Frühling da und bis Ostern ist es nicht mehr lange. Auch die Grödiger Wirte passen sich der Jahreszeit an und auf ihren Speisekarten lassen sich österliche Köstlichkeiten finden.

  • Vom 27. März bis zum 12. April 2015 bieten Gasthof Schorn und Hotel Untersberg die feinsten Gerichte vom “Untersberger Weidelamm” an. Das Lamm ist vom Grödiger Bauern und hat höchste Qualität!

Genießen Sie die österlichen regionalen Produkte!

Hotel Untersberg: Tel. 06246 72575 (kein Ruhetag)
Gasthof Schorn: Tel. 06246 72334 (Mo Ruhetag)
Gasthof Simmerlwirt: Tel. 06246 72466 (Mo Nachm. u. Die Ruhetage)
Gasthof Racklwirt: Tel. 06246 72267 (Die Nachm. u. Mi Ruhetage)
Gasthof zum Fassl: 06246 75573 (So u. Mo Ruhetage)
Restaurant Sagenhaft: 06246 72959 (kein Ruhetag)
Gasthof Fürstenbrunn: 06246 73342 (Die u. Mi Ruhetag)
Gasthof Esterer: 06246 73321 (kein Ruhetag, bitte Voranmeldung)

 

Wer lieber selber kocht, der kann das köstliche Rezept vom Neuberger Bauern probieren:

Lammrücken in würziger Senfkruste

Den Lammrücken von Hautresten, Fett und Sehnen befreien, mit Öl einreiben und mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Salbei würzen.
Im vorgeheizten Rohr bei 250 Grad etwa 15 Minuten anbraten. Dabei einige Male wenden.
Aus Öl und Senf eine Sauce rühren, den Lammrücken damit einstreichen und mit Thymian und Rosmarin bestreuen.
Nach 30 Minuten bei 200 Grad braten, dabei immer wieder mit der Senfsauce bepinseln und mit den Kräutern bestreuen.
Den Lammrücken vor dem Anschneiden noch 15 Minuten im ausgeschalteten und geöffneten Rohr ruhen lassen.
Beilagen-Empfehlung: Gemüse und Brat-Erdäpfel
 
Zutaten für 6 Personen:
2 kg Lammrücken
2 Zehen Knoblauch
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, Rosmarin, 1 Msp. Salbei gemahlen
2 EL Olivenöl und 2 EL Senf (mittelscharf)
Thymian und Rosmarin zum Bestreuen
 

Guten Appetit und frohe Ostern!

 

Wildkräuterwanderung: Sa. 28. März 201511. März 2015

Sattes Grün bedeckt in Kürze den Waldboden, wer jetzt am Fuße des Untersberges einen Spaziergang macht, kann den Duft der Kräuter einatmen und sich frische Kräuter für einen Salat sammeln.

Die beste Gelegenheit hiezu sind die Wanderungen mit den Expertinnen, es gibt Kräuterworkshops (geführte Kräuterwanderungen bzw. auch Verkochen der Kräuter unter Anleitung), Infos  bei Frau Prosser, unter E-Mail: repro54@live.de, bzw. Tel. 0664 88437504.

oder beim Tourismusverband Grödig (Tel. 06246 73570, info@groedig.net)

Der nächste Termin für eine Kräuterwanderung: Samstag 28. März 2015 um 14:00 Uhr ab Volksschule Fürstenbrunn

Christmette15. Dezember 2016

Wir laden Sie herzlich zur Christmette am Heiligen Abend ein:

- 23:00 Uhr: KIZ Fürstenbrunn

- 24:00 Uhr: Pfarrkirche Grödig

- 24:00 Uhr: Wallfahrtskirche St. Leonhard

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